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Systemkamera Nikon D3000

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zurück zu Seite 3 Als einzige aktuelle Kamera des Nikon-Systems zeichnet die D3000 (380 Euro) Bilder mit einem 10-Megapixel-CCD auf und knüpft damit an die Tradition ihrer Vorgängerinnen D30 und D60 an.

Bei der Gehäusequalität entspricht die Kamera im Wesentlichen der D5000 , besitzt aber einen fest eingebauten 3-Zoll-Monitor. Die Kamera bringt eine eher spartanische Ausstattung ohne Belichtungsreihen, Live-View oder Videofunktion mit.

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Ihr spezielles Bedienkonzept soll Kompaktkamerabesitzern den Umstieg auf eine digitale SLR erleichtern: Im Guide-Menü wird der Anwender gefragt, was er tun will und findet dann in vielen Fällen die passende Lösung. Der Guide ist aber kein Lernprogramm, sondern eine echte Bedienhilfe: Was man im Guide-Menü wählt, wird an der Kamera auch eingestellt. Wie die D5000 besitzt die D3000 einen 11-Punkt-Autofokus; die Auslöseverzögerung beträgt akzeptable 0,52/064 s. Bei der Bildqualität kann die D3000 mit den höheren Nikon-Modellen nicht mithalten: Das Rauschen ist mit VN 2,0/3,2 bei ISO 800/1600 relativ hoch, auch bei Dynamik und Texturverlust ist die Kamera ihren höheren Schwestern unterlegen.

Den ausführlichen ColorFoto-Test der Nikon D3000 finden Sie hier

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