Testbericht Wondershare Flash Gallery Factory Standard im Test
- +viele Vorlagen
- +viele manuelle Einstellungen
- -kein Facebook-/Youtube-Export
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Intuitive Bedienung
Die Bedienung ist denkbar einfach: Programm starten, zum Bilderordner navigieren und die gewünschten Bilder einzeln oder als Mehrfachauswahl auf die Bilderleiste am unteren Rand ziehen. Danach noch eine passende Vorlage wählen – fertig.
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Freilich kann das Programm noch mehr. Im Vorlagen-Editor etwa können Fotografen komplett eigene Internet-Galerien gestalten. Im Effektreiter unter „Bewegung“ lassen sich zudem Zoom- und Schwenkeffekte auf einzelne oder alle Bilder anwenden – perfekt für Hochkantfotos auf breiten Monitoren.
Neben Vorlagen dürfen Anwender den Start- und Endausschnitt selbst festlegen – ebenso wie die Darstellungszeit – und ihre Kreationen als neue Vorlagen abspeichern. Bei den Bildübergängen fehlt leider eine Einstellung für die Übergangsdauer.
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Das gewisse Extra: Musik und Texte
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Die Software gibt die Galerie wahlweise als Windows-Anwendung, Bildschirmschoner, in HTML oder als Flashfilm aus. Den nötigen HTML-Code zur Einbindung in die eigene Webseite stellt das Programm ebenfalls zur Verfügung. Die Online-Ausgabe beschränkt sich aufs Hochladen auf einen FTP-Server sowie das Versenden der Galerie per Email – hier fehlen eindeutig Schnittstellen zu Facebook und Youtube.
Fazit
Die Flash Gallery Factory überzeugt mit einfacher Bedienung und guten Vorlagen zum fairen Preis. Eine Schnittstelle zu Facebook und Youtube haben wir jedoch vermisst.
Technische Daten
Produkt: Wondershare Flash Gallery Factory Standard
Preis: 30 Euro
Internet: wondershare.de