Schnelle Foto-Korrektur Cyberlink PhotoDirector 4 Ultra im Test
- +gutes Bedienkonzept
- +arbeitet schnell und speicherschonend
- -begrenzter Funktionsumfang
- -teuer
Größte Stärke von Cyberlink PhotoDirector 4 Ultra: Öffnen und Speichern einzelner Bilder entfallen, da alle Bearbeitungsschritte in die Datenbank eingetragen werden. Das spart Speicherplatz und erlaubt das Zurücknehmen von Änderungen noch lange nach der Bearbeitung. Zudem können Anwender Makros erstellen, um Bilder stapelweise zu bearbeiten und danach einzeln verlustfrei zu optimieren. Leider fehlen Profile zur automatischen Korrektur von Objektivfehlern – immerhin korrigiert Photo-Director Verzeichnungen und stürzende Linien manuell.
© Biebel&Sauer
Begrenzter Funktionsumfang
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Diashows speichert Cyberlink PhotoDirector 4 Ultra als HD-Video im MP4-Format oder lädt sie als Video auf Youtube. Ausgewählte Fotos lädt die Software direkt zu Facebook oder Flickr. Alternativ druckt PhotoDirector bis zu 225 Fotos je Seite.
Testfazit
Cyberlink PhotoDirector ist schnell und einfach zu bedienen sowie gut durchdacht. Im Vergleich mit Adobe Lightroom (130 Euro) und Corel AfterShot Pro (70 Euro) wirkt der Preis von 100 Euro allerdings ambitioniert.