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Testbericht Perspektivkorrektur mit Adobe Photoshop CS6 im Test

Klar, perspektivische Korrekturen waren mit Photoshop schon immer möglich. Mit Version CS6 geht das aber so einfach wie nie - dem perspektivischen Freistellungswerkzeug sei Dank.
Perspektivkorrektur mit Adobe Photoshop CS6
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© ColorFoto

Adobe Photoshop CS6
Gesamtwertung: 100 Punkte (max. 100 Punkte)

Das Werkzeug verbirgt sich in der Symbolleiste unter dem Freistellungswerkzeug. Die Funktionsweise ist ähnlich, aber nicht gleich: so erstellen Anwender ein Viereck an den Gebäudekanten entlang. Um den Bildausschnitt zu vergrößern, packt man die jeweils mittleren Anfasspunkte des Auswahlvierecks und zieht sie nach außen. Dabei erhält Photoshop die Perspektive.

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Nach Bestätigung präsentiert die Software ein rechteckiges, ausgeschnittenes Bild. Wichtig: Vor dem Entzerren sollten Anwender eine Objektivkorrektur durchführen – der gleichnamige Filter von CS6 bringt Profile mit und korrigiert eine große Anzahl von Kamera-Objektiv-Kombinationen automatisch.

Die Testergebnisse

Programm Photoshop CS6
Preis 950 Euro
Betriebssysteme Windows 7/Vista/XP, OSX 10.6.8
Hersteller Adobe
Internet www.adobe.de
Plugin/Einzelsoftware –/•
64 Bit
Perspektivkorrektur/Automatik/Trapez •/–/•
Freies Transformieren
Gitterlinien einblenden
Verzeichnungskorrektur über Objektiv-Profile/manuell •/•
Korrektur von Vignette/Farbsäumen •/•
Bewertung
Bedienung (max. 20 Punkte) 20 Punkte
Objektivkorrektur (max. 30 Punkte) 30 Punkte
Perspektivkorrektur (max. 50 Punkte) 50 Punkte
Gesamt (max. 100 Punkte) 100 Punkte
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