Testbericht Panasonic Lumix DMC-FS45 im Test
- Testbericht
- Datenblatt
Panasonic Lumix DMC-FS45
- Hersteller
- Panasonic
- UVP
- 120 €
- Wertung
- 38.0 Punkte
- Testverfahren
- 1.6
- +preiswert
- +übersichtliches Menü
- -sehr kleine Tasten
Die Panasonic Lumix DMC-FS45 gleicht ihrem Schwestermodell FS40 fast wie ein Ei dem anderen und auch die Beschreibung klingt fast identisch. Man hält sie gerade so zwischen drei Fingern. Bei diesem Gewicht, so scheint es, ist mehr auch nicht erforderlich. Auch die neun mikroskopisch kleinen Erhebungen an der Kamerarückseite verbessern das Haltegefühl nicht wirklich.
Sechs Tasten, zwei Schiebeschalter und ein Vierwegtaster, damit kommt man zurecht und auch die Qualität der Bedienelemente ist in Ordnung. Nicht in Ordnung ist bei diesem Modell die Kennzeichnung der Tasten. Die Symbole auf den Tasten sind silberglänzend, die Tasten selbst silbermatt, die Symbole dadurch kaum zu erkennen.
© Panasonic
Handliche Kamera - kleines Display
Positives gibt es zum Menü festzuhalten: Es ist verständlich und übersichtlich angeordnet. Leider merkt sich das Hauptmenü den zuletzt bearbeiteten Menüpunkt nicht, das erfordert beim nächsten Anschalten unnötige Tastarbeit. Schneller einstellen lassen sich Werte über das Quickmenü - und das merkt sich auch die zuletzt bearbeitete Position. Gut so.
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Das Display ist gegenüber dem der FS40 (2,7 Zoll) mit 3 Zoll etwas größer. Die Displayauflösung ist mit 76.666 RGB-Pixeln jedoch gleich geblieben und nicht mehr wirklich zeitgemäß. Schrift und Symbole sind von ausreichender Größe und gut zu erkennen, als knackscharf kann man das Display jedoch nicht bezeichnen - es grieselt bereits leicht. Aber einen Tod muss man beim Preiskampf halt sterben.
© Panasonic
Das Leica-Objektiv reicht von guten 24 mm bis 120 mm (KB). Das ist für die kleine Kamera ordentlich und praxisgerecht. Die Lichtstärke von 2,5 bei der kurzen Brennweite ist gut, bei 120 mm fällt sie aber auf müde 6,4 ab.
Videos auf Knopfdruck
Das Stativgewinde, eine Kunststoffbuchse, sitzt am äußersten Rand. Vermutlich wird dieser Kameratyp selten auf einem Stativ festgezurrt werden. Zumal sie auf ebener Fläche ohne fremde Hilfe ganz passabel steht, auf den kleinen Noppen an der Kameraunterseite.
Wichtiger für die anvisierte Zielgruppe sind Software-Features wie eine Miniaturisierung, eine Porträt-Retusche auf Knopfdruck oder der Schwenkpanorama-Modus. Der Lithium-Ionen-Akku wird in der Kamera geladen, Videos speichert die Panasonic FS45 mit 1.280 x 720 Pixeln und im Format MP4. Sehr praktisch ist die Video-Starttaste, die einen zügigen Start der Videoaufnahme erlaubt, ohne dass im Menü herum gesucht werden muss.
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Fazit
Die Panasonic Lumix DMC-FS45 ist ein weiterer Handschmeichler, der keine Neuigkeiten bietet, dafür einen realen Gegenwert fürs Geld.
Alle Daten und Testergebnisse zum Panasonic Lumix DMC-FS45