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Testbericht

Olympus E-5 - Fortschritt

Testergebnis
50.0 Punkte
1500 EUR
Testverfahren: 1.6

ColorFoto Karl Stechl


Karl Stechl | Profil | Kontakt

29. November 2010

Die neue Top-SLR von Olympus und Nachfolgerin der E-3 definiert sich als Werkzeug für professionelle Anwender. Dafür spricht das masssive Magnesiumgehäuse der E-5, die für eine Four-Thirds-Kamera ungewöhnlich groß ist. Die Auflösung wurde von 10 auf 12 Megapixel moderat angehoben, eine HD-Videofunktion ist jetzt an Bord. Deutliche Fortschritte sind bei der Bildqualität zu verzeichnen.

Kauftipp Four/Thirds ColorFoto 12/2010

Bereits mit der E-3 wurde deutlich, dass eine Four-Thirds-Kamera ganz schön groß sein kann. Die Nachfolgerin E-5, die jetzt – knapp drei Jahre später – auf den Markt kommt, ist in diesem Punkt also keine Überraschung mehr. Ihr gegen Staub und Spritzwasser abgedichtetes Magnesiumgehäuse erreicht die Dimensionen einer Nikon D300s oder Canon EOS 60D und vermittelt einen nicht minder soliden Eindruck.


Bild vergrößern 937 524 http://img4.magnus.de/image-r937x524-C-3cdb2239-38692181.jpg Den allseits dreh- und schwenkbaren Monitor kennt man bereits von der E-3, seine Größe ist allerdings von 2,5 auf 3 Zoll angewachsen. © olympus
© olympus

Den allseits dreh- und schwenkbaren Monitor kennt man bereits von der E-3, seine Größe ist allerdings von 2,5 auf 3 Zoll angewachsen.

Haptik und Ergonomie sind hervorragend, auch eine Folge der sehr griffigen Gummierung des Gehäuses. Zudem ist der Handgriff oben in einem perfekten Winkel abgeschrägt, um den Auslösefinger entspannt aufliegen zu lassen. Sitzt dann noch ein lichtstarkes Standardzoom an der Kamera, wie das Zuiko Digital 2,8–4/12–60 mm, oder ein schweres Tele, lernt man schnell schätzen, wie satt der Olympus-Bolide in der Hand liegt – und man vergisst glatt, dass man eine Four-Thirds-Kamera vor sich hat. Erst recht natürlich dann, wenn man den optional erhältlichen Batteriegriff HLD-4 an das Gehäuse setzt.


Bild vergrößern 937 695 http://img3.magnus.de/image-r937x694-C-6772e786-38692183.jpg Der im Verhältnis zur Gehäusegröße ziemlich kleine Spiegel ist ein Erkennungsmerkmal des Four-Thirds-Formats. © olympus
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Der im Verhältnis zur Gehäusegröße ziemlich kleine Spiegel ist ein Erkennungsmerkmal des Four-Thirds-Formats.

Verstellbarer Monitor mit hoher Auflösung
Der Pentaprismensucher der E-5 bietet 100 Prozent Bildfeldabdeckung und eine effektive Vergrößerung von 0,58fach. Während sich in diesem Punkt im Vergleich zur Vorgängerin nichts geändert hat, sind beim dreh- und schwenkbar gelagerten TFT-Monitor wesentliche Verbesserungen zu vermelden. Der Monitor misst jetzt 3 statt 2,5 Zoll, und die Auflösung wurde verdreifacht: 307 000 RGB-Bild­punkte sind das derzeitige Optimum.

Dies kommt der Bildwiedergabe ebenso zugute wie dem Live-View-Modus, in dem man mit einem recht flotten Kontrast-AF und zuschalt­barer Gesichtserkennung fokussieren kann. Im „normalen“ SLR-Modus fokussiert die Ka­mera mit Phasen-AF (11 Doppelkreuzsensoren). Erfreulich dabei: die geringe Auslöseverzögerung von 0,23/0,31 s bei 3000/30 Lux, ebenfalls ein Fortschritt zur E-3 (0,36/0,73 s).


Bild vergrößern 902 1000 http://img2.magnus.de/image-r902x1000-C-5bc34ba-38692187.jpg Das eingebaute Blitzgerät kann im Drahtlosmodus als Master externe Systemblitzgeräte wie FL36R und FL50R steuern. © olympus
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Das eingebaute Blitzgerät kann im Drahtlosmodus als Master externe Systemblitzgeräte wie FL36R und FL50R steuern.

Wie nicht anders zu erwarten, besitzt auch das neue Olympus-Topmodell ein effektiv ar­beitendes Staubschutzsystem (Super Sonic Wave Filter) und einen zwecks Bildstabilisierung beweglich gelagerten Sensor (Super Sonic Wave Drive), der in verschiedenen Modi betrieben werden kann. So lässt sich die Bildstabilisierung z.B. auf die vertikale Achse beschränken, um das „Mitziehen“ der Kamera bei bewegten Objekten zu ermöglichen.

Neu bei einer SLR-Kamera von Olympus ist der Videomodus, der im Wesentlichen dem bei den Pen-Modellen Gebotenen entspricht: HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel), 30 Vollbilder pro Sekunde, AVI-Format (Motion-JPEG). Die Aufnahmedauer ist auf 7 min im HD-Format und auf 14 min im VGA-Format beschränkt. Eine Buchse für den Anschluss eines Stereomikrofons ist an Bord, eine HDMI-Schnittstelle für die hochauflösende Ausgabe der Bilddaten ebenso.


Bild vergrößern 937 705 http://img4.magnus.de/image-r937x705-C-355ff764-38692190.jpg Die beiden Einstellräder lassen sich für die verfügbaren Belichtungsprogramme (P, A, S, M) individuell konfigurieren. © olympus
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Die beiden Einstellräder lassen sich für die verfügbaren Belichtungsprogramme (P, A, S, M) individuell konfigurieren.


Praktischer Einstellmonitor erleichtert das Handling
Auf ein LC-Display an der Oberseite des Gehäuses, typisch für diese Kameraklasse, wollten die Olympus-Konstrukteure auch dieses Mal nicht verzichten. Ansonsten findet man ein Bedienkonzept vor, wie man es auch von den Schwestermodellen kennt: Ein Druck auf die OK-Taste aktiviert das Anzeigefeld am TFT-Monitor.

Dort kann man jeden Eintrag mit den Tasten des 4-Wege-Schalters anwählen. Der betreffende Eintrag wird dann gelb unterlegt angezeigt. Mit einem der beiden Einstellräder verändern Sie die Einstellungen – wenn Sie es nicht vorziehen, durch nochmaligen Druck auf die OK-Taste ein Untermenü aufzurufen, das alle verfügbaren Einstellungen auflistet. Dieses Konzept erfordert kaum Einarbeitungszeit und erlaubt intuitives Arbeiten. Der Fn-Taste lässt sich eine von 16 Kamerafunktionen zuordnen.


Bild vergrößern 937 705 http://img4.magnus.de/image-r937x705-C-3c83a527-38692192.jpg Die Bildmodus-Voreinstellungen (z.B. Natural oder Porträt) können in vier Parametern dem persönlichen Geschmack angepasst werden. © olympus
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Die Bildmodus-Voreinstellungen (z.B. Natural oder Porträt) können in vier Parametern dem persönlichen Geschmack angepasst werden.

Bereits aufgenommene Bilder können nachbearbeitet werden. So gibt es etwa die Möglichkeit, RAW-Bilder ganz einfach auf Knopfdruck (ohne Einstellen irgendwelcher Para­meter) zu JPEGs zu verarbeiten, die dann wieder auf der Karte gespeichert werden. JPEGs lassen sich unter anderem kleiner rech­nen oder mit einer Gegenlichtkorrektur (Schat­tenaufhellung) bearbeiten; die neue Version wird wiederum auf Karte gespeichert.Speichern kann man wahlweise auf CompactFlash- oder SD-Karten; von der xD-Card hat sich Olympus mit der E-5 getrennt.

Das eingebaute Blitzgerät mit einer gemessenen Leitzahl von 9 bei ISO 100 lässt sich gut zum Aufhellen verwenden und unterstützt bei Bedarf das AF-System bei seiner Arbeit, indem es stroboskopartige Blitze hoher Frequenz als Pseudo-Dauerlicht aussendet. Externe Systemblitzgeräte lassen sich drahtlos steuern, wobei das eingebaute Blitzgerät als Master verwendet werden kann. Kompatible Geräte für einen solchen Drahtlosverbund sind die Modelle FL36R und FL50R. Zum Verkabeln von Studioblitzgeräten findet sich eine Buchse an der Vorderseite der Kamera.


Bild vergrößern 937 705 http://img2.magnus.de/image-r937x705-C-51d3aadf-38692197.jpg Der eingebaute RAW-Konverter erlaubt das schnelle Verarbeiten von RAWs zu JPEGs ohne Einstellen von Parametern. © olympus
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Der eingebaute RAW-Konverter erlaubt das schnelle Verarbeiten von RAWs zu JPEGs ohne Einstellen von Parametern.


Keine Motivprogramme, aber neue Art-Filter
Reichlich ist das Angebot an Belichtungsmessmethoden: Neben den üblichen wie Ma­trix (49 Zonen), mittenbetont-integral oder Spot finden sich auch ein High- und Lowkey-Modus. Für den Weißabgleich setzt die Kamera auf ein Hybridsystem, das die Informationen des Bildsensors und eine Kalot­­ten­messung des umgebenden Lichts miteinander verrechnet. Die Messkalotte ist vorne am Gehäuse sichtbar. Die Kamera stellt die üblichen Belichtungsprogramme wie Programm-, Zeit- und Blendenautomatik, ergänzt durch manu­ellen Modus, bereit. Auf Motivprogramme oder „Scenes“ wurde verzichtet, was durchaus ins Bild eines Profimodells passt. Umso erstaunlicher dafür, dass Olympus der Kamera die aus der Consumerklasse bekannten Art-Filter spendiert hat, die sich auf Standbilder ebenso anwenden lassen wie auf Videos.


Bild vergrößern 441 596 http://img4.magnus.de/image-r441x596-C-7a72380f-38692200.jpg Bildausschnitt JPEG ISO100l: Bis ISO 800 liefert die E-5 eine beachtliche Bildqualität mit überzeugender Feinzeichnung. © colorfoto
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Bildausschnitt JPEG ISO100l: Bis ISO 800 liefert die E-5 eine beachtliche Bildqualität mit überzeugender Feinzeichnung.

Man findet sie unter den Bildmodus-Einstellungen, wo man auch zwischen Basiskonfigurationen wie Natural, Vivid, Muted, Porträt oder Monoton (Schwarzweiß) wählen kann. Ergänzend zum bekannten Repertoire an Art-Filtern wie Pop Art, Soft Fokus, Lochkamera oder Crossentwicklung ist ein zehntes Filter dazugekommen: „Dramatischer Effekt“ schafft besonders kontrastreich wirkende Auf­nahmen, die entfernt an HDR-Aufnahmen erinnern (ohne dass dazu mehrere Bilder in abgestufter Belichtung aufgenommen werden). Da die Art-Filter bereits bei der Aufnahme aktiv werden und sich der Effekt bei JPEGs nicht mehr rückgängig machen lässt, empfiehlt es sich, den Kombimodus RAW + JPEG zu wählen, damit man das Motiv auch im unverfremdeten Zustand archivieren kann.


Bild vergrößern 472 627 http://img3.magnus.de/image-r472x627-C-b8c7d198-38692204.jpg Bildausschnitt JPEG ISO400: Die kleinere Fläche des 4/3-Sensors gegenüber den APS-C-Sensoren gleicht Olympus mit einer geschickten Signalverarbeitung aus. © colorfoto
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Bildausschnitt JPEG ISO400: Die kleinere Fläche des 4/3-Sensors gegenüber den APS-C-Sensoren gleicht Olympus mit einer geschickten Signalverarbeitung aus.


Klare Fortschritte bei der Bildqualität
Der CMOS der E-5 besitzt eine nominelle Auf­lösung von 12 Megapixeln und die für das Four-Thirds-Format typischen Abmessungen von 17,3 x 13,0 mm. Die gemessene Grenzauflösung ist bei ISO 100/400 für diese Megapixel-Klasse ziemlich hoch (1465/1406 LP/BH); sie geht aber bei ISO 800 auf 1241 und bei ISO 1600 auf 1105 LP/BH zurück. Die Texturverluste sind bis ISO 800 sehr gering (max. 0,2) und bei ISO 1600 durchschnittlich (0,8), in allen Fällen aber deutlich geringer als bei der E-3. Auch beim Rauschen hat sich die Kamera gegenüber ihrer Vorgängerin stark ver­bes­sert: Zwischen ISO 100 (VN 0,7) und ISO 800 (VN 1,4) ist kaum Rauschen wahrnehmbar, der Anstieg auf VN 2,2 bei ISO 1600 fällt erträglich aus (E-3: VN 3,6). Die Dynamik wurde vor allem bei ISO 1600 verbessert (rund 7,5 Blenden gegenüber 6,5 Blenden) und erreicht ihr Maximum mit 9 Blenden bei ISO 100.


Bild vergrößern 469 627 http://img2.magnus.de/image-r469x627-C-57836e08-38692205.jpg Bildausschnitt JPEG ISO800 © colorfoto
© colorfoto

Bildausschnitt JPEG ISO800


Fazit: Mit der E-5 ist Olympus in der imageträchtigen Kameraklasse oberhalb 1500 Euro ein großer Schritt nach vorne geglückt. Zwar kann die Kamera nicht auf den neuen 16-Megapixel-Sensor von Panasonic zurückgreifen, wie er in der GH2 verwendet wird, sondern muss sich mit dem älteren 12-Megapixel-Sensor begnügen. Was der neue Bildprozessor (TruePic V+) aber aus dem 12-MP-CMOS im Four-Thirds-Format herausholt, ist beachtlich. Deutliche Unterschiede zu den besten Kameras der APS-C-Klasse werden jetzt nur noch ab 1600 ISO sichtbar. Was die Gehäusequalität anbelangt, wird die Kamera professionellen Ansprüchen gerecht; für diese Klientel hält Olympus auch die entsprechenden Objektive bereit, darunter


Bild vergrößern 471 625 http://img1.magnus.de/image-r471x625-C-467ea848-38692208.jpg Bildausschnitt JPEG ISO1600: Ab ISO 1600 drückt das Rauschen sichtbar die Auflösung. Insgesamt ist die E-5 vom Werk vielleicht etwas hart abgestimmt, doch lässt sich dies problemlos korrigieren. © colorfoto
© colorfoto

Bildausschnitt JPEG ISO1600: Ab ISO 1600 drückt das Rauschen sichtbar die Auflösung. Insgesamt ist die E-5 vom Werk vielleicht etwas hart abgestimmt, doch lässt sich dies problemlos korrigieren.

Varianten mit Spritzwasserschutz. Mit einem Gesamtergebnis von 73 Punkten spielt Olympus jetzt in der ersten Reihe bei den semiprofessionellen SLR-Modellen mit.




Technische Daten und Testergebnisse

Bildsensor/Datei  
Auflösung (nicht interpoliert) 4032 x 3024 Pixel
Pixelgröße (Pixelpitch), förderliche Blende 4,3 μm, f7
Sensorgröße, Bildwinkelfaktor 17,3 x 13,0 mm, 2,0x
Sensortyp, Sensorreinigung, Bildstabilisator CMOS, Sensorreinigung, Bildstabilisator
Dateiformat JPEG, RAW, RAW + JPEG
Aufnahmesteuerung  
AF-Felder, davon Kreuzsensoren, man. Fokus 11 AF-Sensoren,11 Kreuzs., man.
Verschlusszeiten, kürzeste Blitzsync., B 1/8000–60 s, Blitz 1/250 s, B
Belichtungsmessung: mittenbetont, Spot, Matrix mittenbetont, Spot, Matrix mit 49 Feldern
Progr.-, Blenden-, Zeitautom., Man (P, Av, Tv, M) P mit Programmshift, Av, Tv, M
Belichtungskorrektur, Blitzbelichtungskorrektur ±5 Blenden, ±3 Blenden
Belichtungsreihe, Blitzbelichtungsreihe Belichtungsreihe, Blitz-Bel.-Reihe
Empfindlichkeitswahl: ISO-Autobereich variabel man., Reihe ISO-Auto einstellbar, 100–6400, ISO-Reihe
Weißabgleich auto, messen, Presets, Kelvinwerte, manuelle Korrektur, Reihe
Farbräume sRGB, Adobe RGB
steuerbare Einstellungen Schärfe, Kontrast, Sättigung, Lichter-/Schattenkorrektur, Rauschfilter
Sucher/Monitor/Display  
Sucher (Typ, einblendbares Gitter, Gesichtsfeld, Vergrößerung, effektive Sucherbildgröße, auswechselbare Mattscheiben) SLR-Sucher, –, 100 %, 1,15 , eff. 0,58, –
Monitor: Größe, Touchscreen, Auflösung, verstellbar 3,0", –, 307000 RGB-Bildpunkte, verstellbar
Monitor als Sucher nutzbar, Sensor-AF, Phasen-AF, Lupe für MF, Histogramm, Über-, Unterbelichtungswarnung LiveView, Sensor-AF mit 11 Feldern, –, Lupe, Histogramm,
Lichterwarnung, Schattenwarnung
Bildwiedergabe: Histogramm, Über- und Unterbelichtungswarnung Histogramm, Lichterwarnung, Schattenwarnung
Anschlüsse und weitere Ausstattung  
Bajonett, Speicher, Akku Olympus FourThirds, CF/SDHC, Li-Ion
int. Blitz, Anschluss ext. Blitz (Buchse, Blitzschuh) int. Blitz, Kabelbuchse, Blitzschuh
Schnittstellen USB 2.0, TV, HDMI
Video: Format, max. Auflösung, Bildfrequenz, max. Länge, AF-Funktion AVI (Motion JPEG), 1024 x 720 Px, 30 Vollbilder/s, 7 min, AF
Spiegelvorauslösung, Spritzwasserschutz Spiegelvorauslösung, Spritzwasserschutz
Maße (B x H x T), Gewicht mit Batterie 143 x 117 x 75 mm, 890 g
Testergebnisse  
Bildqualität
Objektiv für Auflösungs-/
AF-Messung
Olympus Zuiko 2/50/
Olympus Zuiko 2,8-4/12-60
DCRaw Auflösung ISO100/400/800/1600/
3200/6400/12800 (LP/BH)
– / – / – / – /
– / – / –
DCRaw DL ISO100/400/800/1600/
3200/6400/12800 (LP/BH)
– / – / – / – /
– / – / –
LP/BH / LP/BH / – / V/N / Ble
ISO100 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik 1465 / 1327 / 0,1 / 0,8 / 9,0
ISO400 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik 1406 / 1146 / 0 / 1,1 / 8,7
ISO800 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik 1241 / 843 / 0,2 / 1,3 / 8,3
ISO1600 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik 1105 / 567 / 0,7 / 1,8 / 7,3
ISO3200 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik 1204 / 499 / 1,2 / 2,1 / 6,7
ISO6400 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik 988 / 407 / 2,1 / 3,0 / 6,3
ISO12800 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik – / – / – / – / –
Farbgenauigkeit (DeltaE) ISO100/400/1600/6400 9,6 / 9,4 / 9,3 / 9,5
Weißabgleich Tageslicht/Blitz 1 DeltaRGB / LZ 9
Bildqualität ISO100/400/800/1600/
3200/6400
35,5 / 29,5 / 24 / 14,5 /
12,5 / 9 Punkte
Bedienung/Performance  
mögliche Bildserie bei max. Auflösung JPG 5,0 B/s, 44 Bilder in Serie
mögliche Bildserie bei max. Auflösung RAW 4,8 B/s, 15 Bilder in Serie
Einschaltverzögerung 1,1 s
AF Zeit bei 1000/30 Lux/Live-View (max. 10 Punkte) 0,31 / 0,23 / s 7,5 Punkte
Ausstattung/Lieferumfang (max. 15 Punkte) 12,5 Punkte
Ausstattung/Performance (max. 25 Punkte) 20 Punkte
Gesamtpunktzahl (max. 100 Punkte) 50 Punkte
5,5 Pkt. über Durchschnitt

www.olympus.de


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