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Olympus µ-1010 und µ-1020
Zwei attraktive Kameras, die gute Bildqualität mit edlem Design kombinieren. Wer mit einem etwas weniger bestechenden Display zurechtkommt, kann sich ohne weiteres für 280 Euro die µ-1010 besorgen und die 50 Euro Aufpreis für die µ-1020 einsparen.
Gute Bildqualität: Olympus schickt mit der µ-1010 eine schmale 10-Megapixel-Kamera mit wenigen manuellen Funktionen ins Rennen. Die Bildqualität passt.
Die Olympus µ-1020 ist fast ein Zwilling der µ-1010. Die Unterschiede: Das 2,7-Zoll-Display arbeitet mit verbessertem HyperCrystal-II-LCD und das Gehäuse präsentiert sich in einheitlichem Silber.
Selbst in Sachen Bildqualität zeigen µ-1010 und µ-1020 nur unwesentliche Unterschiede, die auch bei zwei Geräten ein und desselben Modells auftreten könnten. Die ISO-100-Auflösung erreicht in der Bildmitte und bei Weitwinkelstellung jeweils über 1300 LP/BH – gut. Bei ISO 400 liegt der Wert sogar über dem Durchschnitt. Auch das Rauschverhalten hält dem übergreifenden Vergleich mehr als stand, wobei sich die µ-1010 mit 1,7 VN bei ISO 100, und die µ-1020 mit 3,1 VN bei ISO 400 minimal besser schlägt. Da es sich um den gleichen Objektivtyp handelt und die Korrekturverfahren ebenfalls übereinstimmen dürften, verwundert es nicht, dass beide Modelle ähnlich gering verzeichnen und die Ränder abschatten. Allerdings ist das integrierte Blitzgerät der µ-1010 laut unserer Messung schwächer als das der µ-1020. Der Autofokus der µ-1010 arbeitet jedoch geringfügig schneller, was schließlich zu einem Punkt Vorsprung in der Gesamtwertung führt.
Detaillierte Testergebnisse - Olympus µ-1010
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