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Nikon D90
Ein kluger Schachzug von Nikon, mit der D90 gleichzeitig das Video-Zeitalter bei digitalen SLR-Kameras einzuläuten. Die D90 ist damit als universelle Kamera für Freizeit und Reise nahezu unschlagbar – zwar etwas größer als die D60, aber deutlich kompakter als die D300. Wer gerne etwas mehr in der Hand hat und auf die Video-Option verzichten kann, wird sich die Freude an der grundsoliden D300 indes nicht nehmen lassen – dafür sind die Unterschiede in der Wertigkeit des Gehäuses zu deutlich spürbar. Bei der Bildqualität zieht die D90 ein Stückchen an der D300 vorbei, so dass man ihr ganz nüchtern das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bescheinigen muss. Den professionelleren Auftritt legt dagegen eindeutig die D300 aufs Parkett.
B ei SLR-Kameras finden sich immer häufiger Funktionen, die man früher nur von digitalen Kompakten kannte. Zum Beispiel Live-View: Die Möglichkeit, den TFT-Monitor auch als Motivsucher zu verwenden, wird allmählich zum Standardmerkmal von SLR-Kameras – die Nikon D90 ist dafür ebenso ein Beispiel wie ihr semiprofessionelles Schwestermodell D300. Und wer A sagt, muss auch B sagen, dachte man sich jetzt offenbar bei Nikon. Denn vom Live-View ist es gedanklich nur ein kleiner Schritt zur Videofunktion, die man von den Kompakten seit langem kennt. Ähnliches gilt für die Gesichtserkennung, die nach der Olympus E-520 jetzt auch die D90 und die angekündigte Canon EOS 50D beherrschen. Zudem bietet die D90 noch mehr Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung als andere Nikon-Modelle. Tendenz: Man braucht’s nicht wirklich, nimmt es aber dennoch erfreut zur Kenntnis.
Das LC-Display an der Oberseite ist bei der D90 etwas kleiner, zudem findet sich ein Modusrad für die Belichtungsprogramme (darunter auch Motivprogramme).
Leicht gesteigerte Bildqualität bei der D90
Was den Bildsensor anbelangt, verabschiedet sich Nikon vom 10-Megapixel-CCD der D80 (der auch in der D60 seinen Dienst versieht) und wendet sich einem 12-Megapixel-CMOS im APS-C-Format zu. Dabei handelt es sich laut Hersteller nicht um den gleichen CMOS, wie ihn die D300 verwendet, sondern um eine Neuentwicklung. Die damit erreichbare Bildqualität lässt jedenfalls darauf schließen, dass sich bei der kamerainternen Bildverarbeitung noch ein paar Schräubchen feinjustieren ließen.Bei der Grenzauflösung erzielt die D300 mit maximal 1253 LP/BH gegenüber 1218 LP/BH bei der D90 einen leichten Vorteil, wohl eher im Bereich von Messtoleranzen. Beide Kameras glänzen mit einem sehr geringen Texturverlust über den getesteten ISO-Bereich von 100 bis 1600: Traumwerte von konstant 0,1 erreicht die D90; bei der D300 steigt der Wert maximal auf 0,3 bei ISO 1600 an. In der Punktewertung fährt die D90 damit in dieser Disziplin einen kleinen Vorsprung ein, analog gilt das fürs Rauschen, vor allem bei ISO 1600.
Fürs Videofilmen im HD-Format empfiehlt sich bei der D90 eine SD-Karte hoher Kapazität.
Gehäuse: Kunststoff kontra Magnesium
Die D90 wird nach einer Übergangszeit die D80 ablösen, mit der sie äußerlich viele Gemeinsamkeiten hat. Das solide Kunststoffgehäuse mit angenehmer Haptik platziert Nikon in seiner Wertigkeit zwischen dem Cosumer-Modell D60 und der semiprofessionellen D300, deren Gehäuse in weiten Teilen aus Magnesium besteht und zudem gegen Spritzwasser abgedichtet ist. Allerdings bringt die D300 etwa 200 g mehr auf die Waage und ist deutlich sperriger. Andererseits vermittelt die D300 ein Gefühl von Solidität, das die D90 längst nicht wecken kann.Wer ältere, manuell fokussierbare AI-Nikkore verwenden will, hat mit der D300 die besseren Karten. Bei der D90 erkauft man sich die Verwendung eines solchen Objektivs durch Komplettausfall der Belichtungsmessung, weil der dazu nötige Blendenmitnehmer an der Kamera fehlt. An einer D200, D300, D700 und D3 lassen sich AI-Nikkore aber inklusive Belichtungsmessung und Zeitautomatik (Blendenvorwahl) betreiben.Den optischen Sucher der D90, mit hochwertigem Glasprisma und einblendbaren Gitterlinien, kennt man von der D80 und D300, ebenso die hohe effektive Suchervergrößerung von 0,6. Die Bildfeldabdeckung wurde bei der D90 gegenüber der D80 geringfügig erhöht – von 95 Prozent auf 96 Prozent. Die D300 bietet 100 Prozent Bildfeldabdeckung und eine vergleichbare Suchervergrößerung.Den exzellenten 3-Zoll-Monitor der D300/D700/D3 hat Nikon auch der D90 spendiert, ein Novum in der Preisklasse bis 1000 Euro. Die Auflösung ist mit 307 000 RGB-Bildpunkten dreimal so hoch wie bei den meisten Konkurrentinnen mit Ausnahme der Sony Alpha 700 (ebenfalls 307 000) und einigen Modellen von Pentax/Samsung, die es auf 230 000 RGB-Bildpunkte bringen.
Die praktische Monitorabdeckung mit Snap-on-Befesti-gung wird ab Werk mitgeliefert.
Das aufwändigere AF-System hat die D300
Die AF-Systeme von D90/D80 arbeiten jeweils mit 11 AF-Sensoren, darunter ein Kreuzsensor; bei der D300 finden sich stattdessen 51 Felder, von denen 15 Kreuzsensoren sind. Wenn der Autofokus arbeitet, werden die kleinen Messfeldquadrate kurzzeitig von größeren Rechtecken überlagert, die anzeigen, welche Felder tatsächlich zur Messung herangezogen werden. Diese Messfeldanzeigen sind bei hellem Umgebungslicht schwarz, bei wenig Licht dagegen rot eingefärbt. Bei der Messfeldsteuerung bieten beide Modelle Vergleichbares: Bei Einzelfeld-AF wählt der Anwender selbst ein Messfeld aus. Bei AF-Dynamik gibt man ebenfalls selbst einen Fokuspunkt vor – wenn das damit angepeilte Motivdetail den Bereich dieses AF-Punkts aber verlässt, berechnet die Kamera die Entfernung anhand von Informationen aus anderen Fokuspunkten. Bei automatischer Messfeldsteuerung wählt die Kamera selbst geeignete Fokuspunkte, während beim „3D-Tracking" Bewegungsrichtung und -geschwindigkeit des Motivs voraus berechnet werden. Was bei der D300 zusätzlich möglich ist: Die Anzahl der aktiven Messfelder lässt sich zwischen 9, 21 und 51 variieren.Prinzipiell gilt, dass Autofokus und Belichtungsmessung bei D90, D300, D700 und D3 enger zusammenarbeiten als früher: Nicht nur die ungefähre Farbverteilung im Motiv wird dabei berücksichtigt (Colormatrixmessung), sondern auch die Umrisse von Personen bzw. Gesichtern und Gegenständen werden in groben Zügen erkannt. Das soll nicht nur optimal belichtete Bilder, sondern auch eine höhere Zuverlässigkeit des AF-Systems mit sich bringen.
Live-View und Video am brillanten 3-Zoll-Monitor
Unterschiede ortet man bei D300 und D90, was den Autofokus im Live-View-Betrieb anbelangt. Die D300 stellt dafür zwei Methoden zur Wahl: Phasen- und Kontrast-AF. Bei der D90 hat Nikon den Phasen-AF mit lästigen Nebeneffekten wie Dunkelpausen und hektischem Spiegelschlag aus dem Pflichtenheft gestrichen. Stattdessen setzt man auf ein beschleunigtes Kontrastvergleichsverfahren über den Bildsensor, wofür drei Modi bereit stehen: Im Normalmodus findet sich eine frei am Bildschirm zu positionierende Messfeldmarkierung, die im Weitwinkelmodus ein Stück größer ausfällt. Schaltet man dagegen auf Porträt-AF, so wird die automatische Gesichtserkennung eingeschaltet, die bis zu fünf Gesichter lokalisiert – scharfgestellt wird auf das jeweils nächst gelegene.
. USB-, TV-, HDMI- und Netzteil-Anschluss sind an Bord.
Unterschiede bei Ausstattung und Bedienkonzept
Im Bedienkonzept haben D300 und D90 eine markante Gemeinsamkeit: das immer seltener zu findende LC-Display an der Gehäuseoberseite, das über aufnahmerelevante Daten informiert – bei Bedarf kann man sich die Daten allerdings auch am TFT-Monitor vergrößert anzeigen lassen. Auf den zweiten Blick sind aber auch klare Unterschiede erkennbar: So weist das Modusrad für die Belichtungsprogramme, links oben am Gehäuse, bei der D90 auch Motivprogramme auf, die bei der D300 nicht vorhanden sind.Die D300 stellt dem Anwender vier Speicherplätze für das individuelle Konfigurieren der Kamera zur Verfügung – was man wiederum bei der D90 vergebens sucht. Und wo bei dieser das Modusrad für die Belichtungsprogramme sitzt, findet sich bei der D300 ein mit drei Tasten und einer Drehscheibe versehenes Einstellelement. Über die Tasten hat man direkten Zugriff auf Einstellun-gen der Bildqualität, des Weißabgleichs und der ISO-Zahl. Mit der Scheibe werden Einzel- und Serienbilder, Selbstauslöser, Spiegelvorauslösung und Live-View vorgewählt.Für die Live-View-Funktion bietet die D90 eine eigene Taste an der Rückseite, ansonsten ist die D300 mit mehr Bedienelementen bestückt – etwa mit zwei Drehschaltern für die Anwahl der AF-Messfeldsteuerung einerseits und für die Auswahl der Belichtungsmessmethode andererseits. Unterm Strich bietet die D300 direktere Zugriffe auf bestimmte Funktionen und damit eine intuitivere Bedienung, während man bei der D90 öfter in die Menüs eintauchen muss.Bei der Belichtungsmessung ist die D90 der D300 ebenbürtig. Zur Wahl stehen Matrixmessung, mittenbetonte und Spotmessung. Kleiner Unterschied: Bei der mittenbetonten Messung mit 75-Prozent-Gewichtung auf das mittlere Messfeld erlaubt die D90 drei Messfeldgrößen (6, 8, 10 mm), die D300 zusätzlich 13 mm und Vollintegralmessung. Wesentlich wichtiger allerdings: Die Feinabstimmung der Belichtungsmessung für die drei Messmethoden in Sechstel-Blendenstufen beherrschen beide Modelle. Als kürzeste Verschlusszeit findet man bei der D300 die prestigeträchtige 1/8000 s und 1/250 s Blitzsynchronzeit, während die D90 „nur" 1/4000 s und 1/200 s erlaubt.
Alternativ zum LC-Display an der Oberseite lassen sich Aufnahmedaten bei D90 auch vergrößert am TFT-Monitor anzeigen.
Neue Funktionen der Nachbearbeitung bei der D90
Die Möglichkeit, Bilder in der Kamera nachzubearbeiten und als neue Datei abzuspeichern, findet sich bei D80, D90 und D300. Dazu gehören Rote-Augen-Korrektur, Beschneiden (Bildausschnitte), Monochrom-Effekte (Schwarzweiß, Sepia- oder Blautonung) und Filter wie Skylight oder Warmton. Unter „Farbabgleich" können Sie in einem grafischen Menü auf vier Einstellachsen die Farbabstimmung verändern. Ein RGB-Histogramm informiert Sie dabei über die Auswirkung Ihrer Einstellungen auf die einzelnen Farbkanäle. Unter dem Menüpunkt „Bildmontage" lassen sich zwei RAW-Dateien zu einer Doppelbelichtung verschmelzen. „D-Lighting" (Kontrastausgleich) findet sich ebenfalls als Nachbearbeitungsfunktion, ist wie bereits erwähnt aber auch direkt bei der Aufnahme verfügbar (Aktives D-Lighting).Die D90 bietet noch weitere Bearbeitungsfunktionen – z.B. einen einfach zu bedienenden RAW-Konverter. Unter „Begradigen" können Sie den Horizont ausrichten, mit „Fisheye" eine Extremperspektive simulieren. Und schließlich lässt sich unter „Verzeichnungskorrektur" eine tonnen- oder kissenförmige Verzeichnung automatisch oder manuell reduzieren. Zuviel sollte man sich davon jedoch nicht erwarten, weil die Funktion Verzeichnungsfehler zwar reduziert, nicht immer aber ganz beseitigen kann. Zudem wäre eine solche Funktion bereits bei der Aufnahme wünschenswert.
Technische Daten und Testergebnisse
| Bildsensor/Datei | |
|---|---|
| Auflösung (nicht interpoliert) | 4288 x 2848 Pixel |
| Pixelgröße (Pixelpitch), förderliche Blende | 5,5 μm, f9 |
| Sensorgröße, Bildwinkelfaktor | 23,6 x 15,8 mm, 1,5x |
| Sensortyp, Sensorreinigung, Bildstabilisator | CMOS, Sensorreinigung, |
| Dateiformat | JPEG, RAW, RAW + JPEG |
| Aufnahmesteuerung | |
| AF-Felder, davon Kreuzsensoren, man. Fokus | 11 AF-Sensoren,1 Kreuzs., man. |
| Verschlusszeiten, kürzeste Blitzsync., B | 1/400030 s, Blitz 1/200 s, B |
| Belichtungsmessung: mittenbetont, Spot, Matrix | mittenbetont, Spot, Matrix |
| Progr.-, Blenden-, Zeitautom., Man (P, Av, Tv, M) | P mit Programmshift, Av, Tv, M |
| Belichtungskorrektur, Blitzbelichtungskorrektur | ±5 Blenden, +1/-3 Blenden |
| Belichtungsreihe, Blitzbelichtungsreihe | Belichtungsreihe, Blitz-Bel.-Reihe |
| Empfindlichkeitswahl: ISO-Autobereich variabel man., Reihe | ISO-Auto einstellbar, 1006400, |
| Weißabgleich | auto, messen, Presets, Kelvinwerte, manuelle Korrektur, Reihe |
| Farbräume | sRGB, Adobe RGB |
| steuerbare Einstellungen | Schärfe, Kontrast, Sättigung, Lichter-/Schattenkorrektur, Rauschfilter |
| Sucher/Monitor/Display | |
| Sucher (Typ, einblendbares Gitter, Gesichtsfeld, Vergrößerung, effektive Sucherbildgröße, auswechselbare Mattscheiben) | SLR-Sucher, Gitter, 96 %, 0,94 , eff. 0,6, |
| Monitor: Größe, Touchscreen, Auflösung, verstellbar | 3,0", , 307000 RGB-Bildpunkte, |
| Monitor als Sucher nutzbar, Sensor-AF, Phasen-AF, Lupe für MF, Histogramm, Über-, Unterbelichtungswarnung | LiveView, Sensor-AF, , Lupe, , , |
| Bildwiedergabe: Histogramm, Über- und Unterbelichtungswarnung | Histogramm, Lichterwarnung |
| Anschlüsse und weitere Ausstattung | |
| Bajonett, Speicher, Akku | Nikon F, SDHC, Li-Ion |
| int. Blitz, Anschluss ext. Blitz (Buchse, Blitzschuh) | int. Blitz, , Blitzschuh |
| Schnittstellen | USB 2.0, TV, HDMI |
| Video: Format, max. Auflösung, Bildfrequenz, max. Länge, AF-Funktion | AVI (MPEG-4), 1280 x 720 Px, 24 Vollbilder/s, 5 min, |
| Spiegelvorauslösung, Spritzwasserschutz | Spiegelvorauslösung, |
| Maße (B x H x T), Gewicht mit Batterie | 132 x 103 x 77 mm, 700 g |
| Testergebnisse | |
| Bildqualität | |
| Objektiv für Auflösungs-/ AF-Messung |
Nikon AF-S 2,8/60/ Nikon AF-S 2,8/24-70 |
| DCRaw Auflösung ISO100/400/800/1600/ 3200/6400/12800 (LP/BH) |
/ / / / / / |
| DCRaw DL ISO100/400/800/1600/ 3200/6400/12800 (LP/BH) |
/ / / / / / |
| LP/BH / LP/BH / / V/N / Ble | |
| ISO100 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik | 1215 / 920 / 0,2 / 0,8 / 9,5 |
| ISO400 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik | 1218 / 901 / 0,2 / 0,9 / 9,5 |
| ISO800 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik | 1174 / 722 / 0,2 / 1,0 / 9,5 |
| ISO1600 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik | 1132 / 558 / 0,3 / 1,1 / 10,0 |
| ISO3200 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik | 1097 / 429 / 0,4 / 1,3 / 9,5 |
| ISO6400 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik | 1070 / 305 / 0,5 / 2,0 / 8,0 |
| ISO12800 Auflösung/DL/Kurtosis/Rauschen/Dynamik | / / / / |
| Farbgenauigkeit (DeltaE) ISO100/400/1600/6400 | 11,5 / 11,3 / 11,4 / 11,8 |
| Weißabgleich Tageslicht/Blitz | 1 DeltaRGB / LZ 9 |
| Bildqualität ISO100/400/800/1600/ 3200/6400 |
31,5 / 30,5 / 27 / 25,5 / 20,5 / 12,5 Punkte |
| Bedienung/Performance | |
| mögliche Bildserie bei max. Auflösung JPG | 4,4 B/s, 100 Bilder in Serie |
| mögliche Bildserie bei max. Auflösung RAW | |
| Einschaltverzögerung | 0,2 s |
| AF Zeit bei 1000/30 Lux/Live-View (max. 10 Punkte) | 0,3 / 0,6 / s 5,5 Punkte |
| Ausstattung/Lieferumfang (max. 15 Punkte) | 9,5 Punkte |
| Ausstattung/Performance (max. 25 Punkte) | 15 Punkte |
| Gesamtpunktzahl (max. 100 Punkte) | 49,5 Punkte 5 Pkt. über Durchschnitt |
| www.nikon.de |

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