Menü

Testbericht Markins Q3 „Emille“

Markins Q3 "Emille"

Hersteller
Markins
UVP
285.00 €
Wertung
67.5 Punkte
Testverfahren
1.5
Auszeichnung
Testsieger 10/2008

Der Hersteller Markins setzt auf Klarheit in der Bedienung des Q 3 „Emille“. Zwei Knöpfe und ein Drehhebel regeln die Funktionen. Der größte Knopf gibt die Kugel frei. Ähnlich wie bei dem Arca-Swiss-Modell Monoball Z1 stellt der Fotograf die Mindestfriktion für die Kugelfreigabe extra über einen kleinen Drehknopf ein. Die Kugel läuft angenehm weich und lässt sich somit gezielt bewegen. Der kleinste Knopf entriegelt die 360-Grad-Panorama-Funktion. Für die 360-Grad-Funktion markiert Markins die Bodenplatte mit einer Skala, wobei die Gradzahlen jeweils in einer kleinen Mul­de liegen. Diese Vertiefungen signalisieren dem Fotograf 30-Grad-Schritte.

Auch die in der Kameraplatten-Auflagefläche integrierte Wasserwage hilft beim genauen Ausrichten des Stativkopfes. Zumindest solange die Kamera nicht aufliegt und die Wasserwage verdeckt. Die stabile Parallelklemmung sichert die Kamera vor versehentlichem Rausrutschen mit einem kleinen Metallstift am Stativkopf. Mit drei Umdrehungen klemmt der Drehhebel die Schwal­benschwanz-Platte ein bzw. löst sie. Für die Befes­tigung der Kamera auf der Platte benötigt man einen Sechskant-Inbus-Schlüssel, den Markins jedoch nicht mitliefert.

Die Originalplatte von Markins fällt an der Frontseite durch ihre spezielle Wölbung nach oben auf. Markins bietet für die unterschiedlichen SLR-Kameras unterschiedlich geformte Stativplatten. Der Hersteller verspricht somit einen noch stabileren Halt und weniger Schwingungen. 

Trotz des günstigen Preises von 285 Euro liegt der Markins mit 16 Punkten beim Schwingungsverhalten vorn dabei und holt sich insgesamt knapp den Testsieg.

Alle Daten und Testergebnisse zum Markins Q3 "Emille"

 
Kaufberatung
Schnellfinder

Sie wollen schnell einen Überblick gewinnen? Mit wenigen Klicks zum passenden Gerät!

x