Testbericht

Kodak ESP 5

Testergebnis


Malte Neumann

7. Mai 2009

Der günstigere Bruder der beiden bisherigen Kodak-Inkjets strahlt nicht die Solidität der beiden  teureren Modelle aus. Das Drucksystem ist aber identisch: Die  grundsätzlich ungüns­tige Anordnung mit fünf Tinten in einem Behälter gleicht Kodak durch den günstigen Preis aus. Unter dem Strich stehen mit 1,10 Euro pro A4-Print richtig güns­tige Druckkosten. 

Damit hat der ESP 5 beim Praxistest die Nase vorn, obwohl er nicht leise und eher langsam druckt und im Standby zuviel Energie verbraucht. Die Prints sind etwas zu dunkel und mittlere Grautöne erscheinen rotbraun, sodass das Druckergebnis insgesamt gegenüber der Konkurrenz abfällt. Der Scanner ist eher langsam unterwegs und landet auch bei Farbtreue und Bedienung nur im unteren Testfeld. Dafür hat Kodak die Anpassung an den Druckerteil gut hin bekommen, denn die Kopien sind passabel.



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