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Testbericht Fujifilm Finepix S2500HD

Die S2500HD sieht aus wie die HS10 in Kleinformat, wirkt mit 112 x 73 x 82 mm im Vergleich zierlich. Sie bringt statt 30- ein 18-fach-Zoomobjektiv mit, kostet aber auch nur 230 Euro und wiegt etwa 270 g weniger.

Fujifilm Finepix S2500HD

Hersteller
Fujifilm
UVP
230 €
Wertung
45.5 Punkte
Testverfahren
1.5

Fujifilm Finepix S2500HD
  • +Ansehnliche Ausstattung
  • -Mäßige Feinzeichnung
Ihre Ausstattung wird einer Bridge-Kamera gerecht, umfasst manuelle Modi, einen mechanischen Bildstabilisator, einen LCD-Su­cher und Speicher für ein Aufnahmeprofil. Im Gegen­satz zur HS10 verzichtet die S2500HD auf Blitzschuh, Augensensor, High­speed-Funktionen und auf manch nützliche Bedienelemente.

Außerdem geht die S2500HD im Videomodus nicht bis zur Full-HD-, sondern bis zur HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) und arbeitet mit Motion JPEG. Das Display liefert eine klare, meist stimmige, wenn auch teils verrauschte Vorschau. Der Autofokus funktioniert relativ zuverlässig, aber langsam.

Bildqualität

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Statt 10-Megapixel-CMOS kommt hier ein einfacher 12-Megapixel-CCD-Sensor zum Einsatz. Mit ihm löst die S2500HD im Weitwinkel etwas höher auf als ihre große Schwester. Texturverlust und ISO-100-Bildrauschen fallen dagegen stärker aus.

Fazit

Die S2500HD kostet deutlich weniger als die HS10 und bietet trotzdem eine ansehnliche Ausstattung. Hauptkritikpunkt: die mäßige Feinzeichnung.

Alle Daten und Testergebnisse zum Fujifilm Finepix S2500HD

 
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