Zubehör Flip Cage (Pro) - Der Kamerakäfig
Die beweglichen Seitenteile sind mit halbtransparenten, weißen ebenfalls ausklappbaren Kunststoffplatten bestückt.
Die Kunststoffeinsätze sind so dünn, dass sie sehr massiven Einwirkungen wohl nicht Stand halten. Grundsätzlich ist der Schutz aber gewährleistet. Fotografiert man aus der Hand, verhindern die Kunststoffeinsätze die Einstrahlung von Störlicht auf das Objektiv vorne und das Display hinten. Aufgeklappt verwandelt sich der Kamerakäfig zum Tischstativ. Dank der beweglichen Platte lässt sich die Kamera in unterschiedlichen Winkeln einstellen. Entlang der beweglichen Schienen in der Halteplatte kann man die Position verändern. Gekippt lässt sich im Hochformat fotografieren. Dreht man das komplette Gestell samt Kamera auf den Kopf und klappt die Seitenteile nach vorne, sind sogar Makroaufnahmen möglich.
Die Kunststoffeinsätze fungieren nun als Minilichtzelt. Da sich die Einsätze komplett entfernen lassen, kann man auch mit einer externen Lichtquelle, etwa einer Taschenlampe, arbeiten. Der Flip Cage ist in zwei Größen für Kameras mit Abmessungen bis zu 6,35 x 10,16 x 2,5 cm sowie bis zu 7,6 x 10,8 x 4,4 cm und verschiedenen Farben ab ca. 25 Euro erhältlich.
Fazit
Multifunktionelle und preisgünstige Lösung. Schützt die Kamera vor Stößen, verhindert Lichteinfall aufs Display und Objektiv, fungiert als Tischstativ und erleichtert Makroaufnahmen sowie unverwackelte Videos.
| Produkt | Flip Cage (Pro) |
| Preis | ab ca. 25 Euro |
| Internet | www.hapa-team.de |
| Gewicht | 95 g (119 g) |
| Für Kompaktkameras | bis 6,35 x 10,16 x 2,5 cm |
| (bis 7,6 x 10,8 x 4,4 cm) |