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Testbericht Epson Stylus Photo P50

Der neue Epson Stylus Photo heißt nach vielen Jahren der dreistelligen Modellnummern jetzt P50. Das ist neben dem schwarzen Gehäuse auch schon die aufregendste Änderung gegenüber dem Vorgänger R285.

Epson Stylus Photo P50

Hersteller
Epson
UVP
100.00 €
Wertung
73.0 Punkte
Testverfahren
1.5

Der neue Epson Stylus Photo heißt nach vielen Jahren der dreistelligen Modellnummern jetzt P50. Das ist neben dem schwarzen Gehäuse auch schon die aufregendste Änderung gegenüber dem Vorgänger R285. Der strukturierte Deckel kann die Plastik-Optik nicht wirklich überstrahlen und auch Geräuschkulisse und Anfassqualität wirken nicht sehr wertig. Das einzige, was neben den absoluten Notwendigkeiten auf die Ausstattungsliste kommt, ist ein Fach für den Direktdruck auf CD-Rohlinge.

Und auch die Technik ist das bewährte Druckwerk mit sechs Claria-Tinten, das schon seit einigen Jahren in verschiedenen Epsons seinen Dienst verrichtet. Und das ist ja auch richtig gut: Weder an der Neu­tralität der Farben noch am fein abgestuften Farbverläufen gibt es irgend etwas auszusetzen. Die Beständigkeit gegen Licht ist gut, die gegen Ozon für eine  Dye-Tinte auf mikroporösem Papier gut, verglichen mit Pigmenttinten aber schlecht. Ins-gesamt kostet ein A4-Foto mit 1,80 Euro zu viel und braucht mit fast vier Minuten eher lang.

Fazit: Günstiger Drucker im schnöden Plastik-Outfit mit guter Fotoqualität. Etwas solider  und mit günstigeren Druckkosten bleibt der Canon Pixma IP 4600 die Empfehlung in der 100 Euro-Klasse.

Alle Daten und Testergebnisse zum Epson Stylus Photo P50

 
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