TESTBERICHT Canon Powershot SX240 HS
- Testbericht
- Datenblatt
Canon Powershot SX240 HS
- Hersteller
- Canon
- UVP
- 260 €
- Wertung
- 42.5 Punkte
- Testverfahren
- 1.6
- +formschöne Kamera
- +vielfältigen Einstellmöglichkeiten
- +Bildstabilisator
- +guter Dynamikumfang
- -im Tele deutlich schlechtere Bildqualität
Die Bedienung
Schon beim ersten Anblick wird klar, wie sich diese Kamera von vielen anderen Digitalknipsen unterscheidet: Das Moduswählrad für erlaubt neben der Programmautomatik auch Blenden- oder Zeitvorwahl sowie komplett manuelle Vorwahl der Belichtungsparameter. Diese vielfältigen Einstellmöglichkeiten erlauben die Anpassung an die jeweiligen fotografischen Erfordernisse, für den, der es zu nutzen weiß. Wer nur Zielen und Abdrücken möchte, ist im Automatikmodus richtig aufgehoben.
Vergleichstest: Sechs Onlinedienste für Fotokalender
Das Einstellrad ist leicht versenkt und rastet sicher, ein versehentliches Verstellen ist dadurch kaum möglich, die Tasten sind groß und haben deutliche Druckpunkte. Die Kennzeichnung der Bedienelemente ist ausreichend. Der äußere Ring des Vierwegetasters ist gezähnt und ebenfalls als Einstellrad ausgelegt, allerdings funktioniert es etwas weniger robust. Mit der "Func.Set"-Taste springt man direkt zu einem Menü mit weiteren Aufnahmeeinstellungen, wo oft genutzte Einstellungen wie Empfindlichkeit oder den Weißabgleich verstellt werden. Ein eigener Knopf dient dazu, die Informationsmenge auf dem Bildschirm zu steuern.
Die Ausstattung
Der Blitz kommt nur auf Anforderung aus dem Gehäuse – ein echter Fortschritt gegenüber älteren Modellen der gleichen Reihe, wo er als Springteufel ständig nervte. Wird die entsprechende Taste betätigt, fährt er auch wieder zurück. Das Display ist gute Mittelklasse, mit einer Größe von 3 Zoll, einer Auflösung von 153.300 RGB-Pixeln und fünf Helligkeitsstufen. Detailgenauigkeit sowie Betrachtungswinkel sind gut.
© Canon
Die Brennweite des Objektivs reicht von 25 bis 500 mm (KB) und deckt damit so ziemlich jede denkbare fotografische Situation ab. Die Lichtstärke ist mit 3,5 bei der kurzen Brennweite und 6,8 bei der langen eher mäßig. Dass ein Bildstabilisator mit an Bord ist, versteht sich von selbst, sonst machen Brennweiten von KB-äquivalenten 500 Millimetern keinen Sinn.
Vergleichstest: Fünf Perspektivkorrekturen
Canon stattet die Powershot SX240 HS mit einem rückseitig belichteten CMOS-Bildsensor im typischen 1/2,3 Zoll aus. Er nimmt Fotos mit 12 Megapixeln sowie Videos in Full-HD-Auflösung (1.920x1.080) auf – das sind gute Voraussetzungen für brauchbare Bilder. Und tatsächlich enttäuscht die Kamera hier nicht. Im Weitwinkel ist zwar schon bei ISO 100 das Rauschen deutlich erkennbar, aber die Bilder sind gut ausgewogen und haben den nötigen Biss, ohne die Kanten zu sehr aufzusteilen.
Die Bildqualität
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Fazit
Die Canon Powershot SX240 HS ist eine grundsolide, robuste Kamera die man sich auch richtig anfassen traut. Die Bildqualität ist im Weitwinkel gut, im Tele leider deutlich schlechter.
Alle Daten und Testergebnisse zum Canon Powershot SX240 HS