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Fotopraxis Tipps zur Nikon D800: Interne Bildaufbereitung

RAW-Verarbeitung, Formatänderungen, Bildeffekte: Wir geben Tipps rund um die interne Bildaufbereitung der Nikon D800.
Nikon D800 © Nikon

Mit der D800 und D800E hat Nikon der D700 zwei weitere "kleine Profikameras" zur Seite gestellt. Außer ihrer hohen Auflösung von 36 Megapixeln bietet die Nikon D800 eine Vielzahl von raffinierten Funktionen und Ausstattungsmerkmalen. Maximilian Weinzierl erklärt ausführlich, wie man sie nutzen kann - diesmal im Fokus: die interne Bildaufbereitung.

© Maximilian Weinzierl

NEF-(RAW-) Verarbeitung bereits in der Kamera

Aus der RAW-Datei wird ein JPG „entwickelt“. Bildqualität, Bildgröße, Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Picture Control, Rauschunterdrückung, Farbraum, Vignettierung und D-Lighting werden dabei im Nach-hinein kameraintern festgelegt.

© Maximilian Weinzierl

Dezidierte Einstellungen in „Picture Control konfig.“

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In diesem Untermenü werden die Feinjustierungen vorgenommen, schrittweise über den Multifunktionswähler an der Kamerarückseite.

© Maximilian Weinzierl

Auf Format trimmen und Effekte anwenden

Beschneiden, Bildbereich verschieben, Formatänderung, Farbeffekte, Kopie (!) als jpg speichern; so kann z.B. ohne Umweg über einen PC ein Lowres-Email-Anhang produziert werden.

Links: Original NEF-(RAW)-Datei; rechts: Kameraintern in ein weichgezeichnetes, mit Sternen versehenes Lowres-JPEG im 16:9-Format umgewandelt © Maximilian Weinzierl
Links: Original NEF-(RAW)-Datei; rechts: Kameraintern in ein weichgezeichnetes, mit Sternen versehenes Lowres-JPEG im 16:9-Format umgewandelt

 
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