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Zubehör Manfrotto 290: Neue Stativ-Serie aus Carbon

Ganz auf das Thema Stabilität und Langlebigkeit setzt Manfrotto mit den neuen 290-Carbon-Stativen. Der Hersteller arbeitet mit schwingungsarmen Materialien, sodass auch in schwierigem Terrain scharfe Bilder entstehen.
MK293C4-A0RC2 © Manfrotto

Manfrotto hat ein neues Verbundrohr aus Carbon entwickelt. Dank eines optimierten Faserwinkels soll es höhere Stabilität bei geringerem Gewicht und geringerer Schwingungsempfindlichkeit  aufweisen. Wie inzwischen immer häufiger üblich, kann man bei den 290er Stativen die Verriegelungsstärke der Beinschnellverschlüsse aus Aluminium einstellen.

Die 290er-Carbon-Serie unterteilt Manfrotto in die Produktfamilien 294 und 293. Die Entwickler haben bei beiden auf kompakte Maße und robuste Konstruktion gesetzt.

Für die neuen Stative hat Manfrotto ein neues Verbundrohr aus Carbon entwickelt. © Manfrotto
Für die neuen Stative hat Manfrotto ein neues Verbundrohr aus Carbon entwickelt.

Die 294er-Modelle haben einen größeren Rohrdurchmesser. Neben Stativ-Sets bietet Manfrotto zum Preis von 260 Euro ein Stativ ohne Stativkopf an, so dass man einen eigenen Kopf via 3/8“ Gewinde montieren kann. Das Stativ wiegt 1,6 Kilogramm und ist bis 5 Kilogramm belastbar. Stativ-Sets gibt es mit Kugelkopf sowie mit 3-Wege-Kopf für jeweils 310 Euro. Die maximale Auszugshöhe kann bis 1,81 Meter reichen. Neben den dreibeinigen 294-Stativen bietet Manfrotto ein Einbeinstativ für 90 Euro an, das sich bis 1,51 Meter ausziehen lässt.

Das Stativ-Set mit 3-Wege-Kopf ist ab 310 Euro zu haben. © Manfrotto
Das Stativ-Set mit 3-Wege-Kopf ist ab 310 Euro zu haben.

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Bei den 293er-Modellen setzt Manfrotto Beine mit kleinerem Rohrdurchmesser und vier Beinsegmenten ein. Damit ist das Stativset mit Kugelkopf 1,6 Kilo schwer und lässt sich kompakter zusammenschieben. Belastbar ist das Stativ mit dem MK293C4-A0RC2-Kugelkopf bis 4 Kilo. Der Preis liegt bei 270 Euro.

 
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