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Software DxO Optics Pro: Version 7.5.5 unterstützt mehr Kameras

DxO Labs hat ein Update für seine Bildbearbeitungssoftware Optics Pro veröffentlicht. Es bringt die Unterstützung für weitere Kameras und zahlreiche neue Korrekturdaten.
Update für DxO Optics Pro © DxO Labs

Mit dem Update auf Version 7.5.5 unterstützt DxO Optics Pro nun auch die Canon EOS-1D X, Nikon D600 (beide nur Elite Edition), sowie die Panasonic Lumix DMC-G5 und DMC-LX7.

Ferner profitiert DxO Optics Pro in Version 7.5.5 von der kontinuierlichen Entwicklung optischer DxO-Module. An die 600 Kamera-Objektiv-Kombinationen sind neu zur Bibliothek hinzugekommen. Unterstützt werden nun insgesamt 8.000 Kombinationen aus Objektiven von Canon, Nikon, Olympus, Panasonic, Sigma, Tamron, Tokina und Zeiss mit Kameras der Marken Canon, Nikon, Olympus, Panasonic, Pentax und Sony.

Dxo Optics Pro gibt es in einer Standard- und einer Elite-Edition. © DxO Labs
Dxo Optics Pro gibt es in einer Standard- und einer Elite-Edition.

Aufgrund des großen Datenbestandes soll Optics Pro laut DxO Labs alle optischen Abbildungsfehler wie Verzeichnungen, Vignettierungen oder auch Chromatische Aberrationen automatisch korrigieren können. Das neue Update ist für alle Anwender der Version DxO Optics Pro 7 kostenlos, ebenso für alle Fotografen, die nach dem 1. September 2011 eine Lizenz von DxO Optics Pro 6 erworben haben.

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Die Standard- und Elite-Editionen von DxO Optics Pro für Mac und Windows gibt es im Onlineshop und im Fotofachhandel. Die DxO Optics Pro 7 Edition Standard kostet 149 Euro. Die funktionserweiterte DxO Optics Pro 7 Edition Elite kommt auf 299 Euro. Eine 30-tägige Demoversion steht bei DxO zum Download bereit.

 
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