Menü

Kompaktkamera Kaufberatung So finden Sie die richtige Digitalkamera

Das Angebot an kompakten Digitalkameras ist groß: Edelkompakte, Megazoom oder Outdoor-Kamera - welche ist die richtige für Sie? Unsere Kaufberatung 2015 erklärt die verschiedenen Digitalkamera-Typen und gibt Empfehlungen und Tipps.
Digitalkamera kaufen - Kaufberatung © Sergey Nivens - Fotolia.com / Fotomontage: ColorFoto

Zur Klasse der Kompaktkameras zählen alle Digitalkameras mit festem Objektiv, von der Minikamera im Schminkdosenformat bis zu den Megazoomkameras in SLR-Größe. Die Zahl der aktuell verfügbaren Modelle geht in die Hunderte und neben der Bildqualität und dem Preis gibt es weitere wichtige Kriterien bei der Kaufentscheidung. Ist die Digitalkamera klein genug, um in die Hemdtasche zu passen? Robust genug für den Einsatz bei Wind und Wetter? Welche Ansprüche stelle ich an die Video-Funktion? Und kann ich die Daten auch kabellos per WLAN ins Internet übertragen?

Einsteiger stellen hier andere Ansprüche an die Digitalkamera als fortgeschrittene Amateurfotografen, die eine Zweitkamera für „immer dabei“ suchen. Soll die Kamera ein Geschenk sein, kommen weitere Punkte dazu: Wie erfahren ist der Benutzer? Sind hochwertige Aufnahmen für den Ausdruck mit der Kamera geplant oder nur Selfies fürs soziale Netz? Sind manuelle Einstellmöglichkeiten wichtig oder soll die Kamera alle Entscheidungen selbst treffen? Passt ein edles Metallgehäuse am besten zum zukünftigen Nutzer oder besser ein freches und quietschbuntes Modell, das auffällt?

Kaufberatung: Die besten Kompaktkameras bis 200 Euro

Letztlich spielt natürlich auch der Preis der Digitalkamera eine wichtige Rolle, denn zwischen der günstigsten Digicam für weniger als einen Fünfziger und der Edelkompakten für gehobene Ansprüche liegt locker der Faktor 10. In diesem Ratgeber hat die ColorFoto-Redaktion die wichtigsten Fragen für Sie zusammengestellt und beantwortet. So sind Sie für den Kauf einer digitalen Kompaktkamera im Sommer 2015 bestens gerüstet.

Alternative Spiegelreflex- oder Systemkamera

Wenn Sie schon fotografische Grundkenntnisse besitzen und jetzt mehr Wert auf hohe Bildqualität und viele Einstellmöglichkeiten legen, sollten Sie über die Anschaffung einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) oder einer spiegellosen Systemkamera nachdenken. Eine ausführliche DSLR-Kaufberatung finden Sie hier.

Kompaktkameras zwischen Smartphones und DSLR

„Es dauert nicht mehr lange, dann kauft kaum noch jemand Kompaktkameras, wie sie heute aussehen. Kleine Sensoren, Bildschirme mit niedriger Auflösung, mäßige Objektive – damit kann man fotografierenden Smartphones keine Konkurrenz mehr machen.“ schrieb ein großes deutsches Nachrichtenmagazin zur Photokina 2012.

Am unteren Ende des Kompaktkamerasegments schrumpft der Abstand bei der Bildqualität zwischen Smartphone und Kompaktkamera zusehends. Man darf also durchaus damit rechnen, dass Billigkameras über kurz oder lang tatsächlich Marktanteile verlieren. Die Zukunft des digitalen Tagebuchs ist das Smartphone, das man ohnehin immer in der Tasche hat.

Die Edel-Kompaktkameras mit größerem Sensor können dagegen heute mit einer Bildqualität punkten, die noch vor wenigen Jahren den digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) vorbehalten war. Sie sind ein guter Kompromiss zwischen Bildqualität, Handlichkeit und einer Ausstattung, die Spaß beim Fotografieren macht.

Kaufberatung: Top 5 der Redaktion: DSLRs bis 1.000 Euro

Die ColorFoto-Redaktion sieht die aktuelle Entwicklung bei den Kompakten daher sehr positiv: Seit sich die Hersteller vom Wahnsinn verabschiedet haben, möglichst viele Bildpunkte (Pixel) auf winzigen Sensoren unterzubringen, haben Kompaktkameras wieder ihren Platz zwischen Smartphones und Systemkameras gefunden.

Vor- und Nachteile von Kompaktkameras

Kommt es nur auf die Bildqualität an, bleibt eine Kompaktkamera immer hinter einer Spiegelreflexkamera (SLR) zurück. Und je weniger Licht zur Verfügung steht, desto größer der Qualitätsvorsprung der SLR.

Zudem bietet die Kompakte durch die Bauweise mit fest eingebautem Objektiv weniger fotografische Gestaltungsmöglichkeiten. Das gilt übrigens nicht nur für Billigkompakte im Einsteigerbereich, sondern auch für die Edelkompakten.

Der größte Nachteil einer Kompaktkamera ist und bleibt die erreichbare Bildqualität, auch wenn man festhalten muss: In 90% der Fälle ist die Qualität völlig ausreichend, wenn man die Grenzen der Kamera beachtet und an der einen oder anderen Stelle die Automatik überlistet.

Ihr größter Vorteil: Kompaktkameras stehen für unbeschwertes Fotografieren. Sie passen in jede Hemd- oder Jackentasche, erledigen ihre Aufgabe automatisch und liefern bei den meisten Lichtverhältnissen brauchbare Bilder. So erschließen sie nicht nur das Hobby Fotografie für Ungeübte, sondern sind auch für Fortgeschrittene eine willkommene Ergänzung zur Spiegelreflexausrüstung. Die Winzlinge hat man einfach immer dabei und so entgeht einem kein Schnappschuss mehr. 

Kompakttypen im Überblick

Die Hersteller versuchen mit immer mehr Spezialfunktionen, ihre Modelle von der Konkurrenz abzusetzen. Sie sollten sich darum vor dem Kauf überlegen, auf welche Features Sie viel Wert legen und auf welche nicht. Je mehr Ausstattung, desto teurer wird die Kamera. Um Ihnen den Überblick über den aktuellen Markt zu erleichtern, haben wir das riesige Angebot in sechs Kategorien unterteilt:

  • Edelkompakte: Kompaktkameras für engagierte SLR-Fotografen, die eine Zweitkamera suchen, aber auch dann nicht auf hohe Bildqualität verzichten wollen. Für eine Kompakte sind diese Kameras in der Regel eher groß und klobig.
  • Outdoor: Hier finden Sie Kameras, die vom Hersteller explizit für den harten Outdoor-Einsatz konzipiert sind: Spritzwassergeschützt, stoßfest und in der Regel auch für Tauchtiefen bis drei Meter geeignet.
  • Megazoom: Kameras mit Zoombereichen von 14fach bis 50fach und 1/2,3-Zoll-Sensor. Sind die Ansprüche an die Bildqualität nicht zu hoch, können diese Kameras eine komplette Systemausrüstung ersetzen.
  • Klein und leicht: Hier finden Sie die ultraportablen Kompaktkameras im Scheckkartenformat oder knapp darüber mit weniger als 150 Gramm Gewicht. Wer seine Kamera wirklich immer dabei haben will, wird hier fündig.
  • Kommunikativ: Kameras mit erweiterten Kommunikationsmöglichkeiten über WLAN oder UMTS. Im Gegensatz zu fotografierenden Smartphones steht hier die Fotofunktion im Mittelpunkt, die nahtlos in das digitale Leben eingebunden wird. Mit WLAN- oder NFC-Technologie sind mittlerweile viele Kompaktkameras ausgestattet.
  • Universalisten: Kameras wie ein Schweizer Taschenmesser: Auf nichts spezialisiert, dafür aber in vielen Situationen einsetzbar.

Edelkompakte

Mit relativ großen Sensoren machen diese Kameras bei Tests in der Regel die Spitzenplätze unter sich aus. Auch viele andere Details neben der Sensorgröße haben sie gemeinsam – zum Beispiel Einstellräder, Tasten und Wippen, mit denen der Fotograf alle Einstellungen auch selbst tätigen kann. Komplett manuelle Bedienung gehört hier genauso zum Standard, wie Zeit- und Blendenautomatik. So hat man die Möglichkeit, das Bild ganz nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten, ohne dass die Automatik einen ständig bevormundet.

Wer auf Qualität Wert legt, kann zudem im RAW-Format speichern und „entwickelt“ die Bilder später am Rechner.  Der integrierte Blitz ist gut zum Aufhellen, über einen Blitzschuh kann aber auch extern ein leistungsfähigeres Blitzgerät angeschlossen werden. Der einzige Nachteil dieser Kameras: Für eine Kompakte sind sie überdurchschnittlich groß. Jackentasche ja, Hemdtasche nein.

Die Fujifilm X30 setzt als Edelkompakte auf ein Retro-Design. © Fujifilm
Die Fujifilm X30 setzt als Edelkompakte auf ein Retro-Design.

Outdoor

Outdoorkameras wurden vom Hersteller explizit für den harten Einsatz entwickelt. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn man die hochwertige Systemausrüstung schonen möchte, also etwa am Strand, wo Wasser und Sand jeder Digitalkamera zusetzen können. Outdoorkameras sind durch spezielle Dichtungen am Gehäuse gegen allerlei Unbillen gefeit. Selbst zum Schnorcheln kann man sie mitnehmen. Für richtige Tauchgänge von mehr als drei Metern Tiefe braucht es allerdings ein spezielles Unterwassergehäuse.

Die geschlossene Bauweise bedingt es, dass keine Objektivteile herein- und herausgefahren werden können, der komplette Zoombereich muss also durch internes Verschieben von Linsen oder Linsengruppen realisiert werden. Das setzt dem Zoom klare Grenzen. Fast alle Outdoor-Kameras sind daher mit 28 Millimeter KB im Weitwinkel und einem 4-fach-Zoom am Start. Beim 5-Fach Zoom ist schon das Ende der Fahnenstange erreicht.

Für die Bedienung unter Wasser oder mit Handschuhen sind kleine Bedienelemente natürlich verboten. Outdoor-Kameras sind deshalb für möglichst einfaches Fotografieren in allen Lebenslagen konzipiert und kommen auch schon mal mit besonderen Einstellmöglichkeiten. So kann man bei etlichen Modellen Einstellungen durch Schütteln der Kamera verändern. Das ist zwar gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber. Viele Outdoor-Kameras sind zudem mit GPS und Kompass ausgestattet. Diese Messinstrumente liefern zu jedem Foto zusätzliche Informationen, die Sie bei der Nachbearbeitung am Rechner nutzen können.

Ein großer Vorteil der Outdoorkameras, über den kaum gesprochen wird: Sie sind nicht anfällig für Verschmutzung durch Fussel und Staub. Während bei anderen Kompakten durch das ständige Heraus- und Hereinfahren des Objektivs durchaus mal Dreck ins Kamerainnere gerät, der sich dann in Form von schwarzen Flecken unschön auf den Bildern zeigt, sind die hermetisch abgeriegelten Outdoorkameras dagegen immun.

Megazoom

Megazoomkameras haben einen sehr großen Zoombereichen bis 50fach und können theoretisch die komplette Objektivsammlung für eine SLR ersetzen. Das macht sie unter dem Preis-Leistungs-Aspekt unschlagbar, denn die enorme Funktionsvielfalt kostet bei Systemkameras deutlich mehr – dafür bieten DSLR und Co. aber auch noch bessere Bildqualität. Trotzdem überbrückt diese Kameraklasse die typischen funktionalen Eigenschaften einer Kompaktkamera und die einer DSLR, daher auch der Name Bridgekamera.

Ein Traum für Zoom-Freunde: Dank 50-facher Brennweitenverstellung ist die Canon Powershot SX50 HS für alle denkbaren Aufgaben gerüstet. © Canon
Ein Traum für Zoom-Freunde: Dank 50-facher Brennweitenverstellung ist die Canon Powershot SX50 HS für alle denkbaren Aufgaben gerüstet.

Beim Brennweitenbereich gibt es eine regelrechte Rekordjagd. Doch selbst bei einem Megazoomer sollte der Zoomfaktor alleine nicht entscheidend sein. Schon mittlere Brennweiten um 300 Millimeter brauchen unbedingt einen guten Bildstabilisator an Bord, sonst ist auf den Fotos nicht mehr viel zu erkennen. Und längere Brennweiten als 300 Millimeter (KB) werden Sie kaum je benötigen.

Spannender als die Maximalbrennweite können deshalb andere Ausstattungsmerkmale sein. Etwa eine Weitwinkel-Einstiegsbrennweite unter den üblichen 24 Millimetern ermöglicht einen deutlich größeren Bildwinkel, was je nach Einsatzgebiet mehr Optionen bringt als noch ein paar hundert Millimeter im Telebereich. Oder aber eine durchgängige Lichtstärke von 2,8, was die fotografischen Möglichkeiten ebenfalls deutlich erweitert.

Neben den Megazoomern hat sich in den letzten Jahren eine weitere Kammeraklasse etabliert, die ein Objektiv mit einem etwas abgespeckten Brennweitenbereich in ein kleines Gehäuse verbaut. Dadurch sind diese Kameras deutlich einfacher zu transportieren.

Klein und leicht

Wenn es darum geht, eine Kamera immer unauffällig dabei zu haben, muss sie klein und leicht sein. Kreditkartengröße und noch kleiner ist heute problemlos machbar. Alles was weniger als 150 Gramm wiegt, fällt in diese Kategorie. Viele sehen aus, als seien sie um die Speicherkarte herum konstruiert.

Die besonders kompakten Kameras im etwas größeren Scheckkarten-Format werden zunehmend komplett über das Display bedient, das als Touchscreen ausgelegt ist. Es gibt ansonsten nur einen on/off Taster, einen Auslöser und eine Zoomwippe.

Praktisch jeder Hersteller hat Kameras mit dem Anspruch „klein und schick“ im Programm und so haben Sie hier die große Auswahl. Auch hier gilt: Nehmen Sie die Kamera erst einmal in die Hand und finden Sie heraus, ob sie auch gut zu halten ist.

Kommunikativ

Wer häufig Bilder in soziale Netzwerke lädt, ist mit einem Kommunikationsspezialisten fein raus, der dank WLAN und UTMS die Bilder auch gleich verschickt. Mit wenigen Klicks lassen sich die Bilder zuschneiden und bearbeiten und schwupp stehen Sie bei Facebook und Co.

Das Smartphone Nokia 808 Pure View hatte eine Kamera mit beeindruckender Bildqualität. © Nokia
Das Smartphone Nokia 808 Pure View hatte eine Kamera mit beeindruckender Bildqualität.

Es ist noch nicht lange her, da waren Nokia mit dem Pure View 808 , einem Smartphone mit 41-MP-Kamera, und Samsung mit der Galaxy Camera, einem Android-Smartphone, das um eine Kompaktkamera herum gebaut ist, allein auf weiter Flur. Mittlerweile gehören WLAN- oder NFC-Funktionalität fast zur Standardausstattung bei besseren Kompakten. 

Praktischer Nebeneffekt: Diese Kameras lassen sich bequem über eine eigene App fernsteuern. So kann man z.B. die Kamera auf dem Stativ gegenüber einem Vogelnest aufbauen und vom Balkon aus bequem am Tablet oder Smartphone verfolgen, wann die Mutter zum Füttern eingeflogen kommt, um dann den richtigen Moment festzuhalten.

Universalisten

Wer tatsächlich nur eine Kompakte für gelegentliche Schnappschüsse sucht, sollte vor allem auf die Kriterien Preis, Handlichkeit und unkomplizierte Funktionalität achten. Dann kann man die Kamera ohne Bedenken auch mal den Kindern in die Hand drücken, und sie so an das Fotografieren heranführen.

Mehr lesen

Die Auflösung - die gerne als wichtigstes Qualitätsmerkmal einer Digitalkamera herausgestellt wird – spielt dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Mainstream sind dennoch die 14- und 16-MP-Sensoren. Wer mit einer solchen Kamera fotografiert, sollte wissen, was er ihr zumuten darf. Benutzt man sie bei genügend Licht und entsprechend geringer ISO-Empfindlichkeit und beschränkt sich bei der Brennweite auf Weitwinkel bis mittlere Telestellung, können damit durchaus ansprechende Bilder gelingen.

Daneben sollten Sie vor allem auf den Brennweitenbereich, die Lichtstärke und die Auslösezeit achten. Wer gerne Landschaften und Architektur fotografiert, braucht ein gutes Weitwinkel. 28mm Anfangsbrennweite sind Standard, für dieses Fach sind 26 oder gar 24 Millimeter aber deutlich besser. Interessant kann auch ein 16:9 Modus für Panoramas sein. Maximale Telebrennweite und Auslöseverzögerung sind in diesem Fall eher uninteressant.

Stehen dagegen eher Actionaufnahmen auf dem Programm, ist es wichtig, dass die Auslösezeit - die Zeitspanne zwischen dem Drücken des Auslösers und dem Auslösen der Kamera - kurz ist, sonst sind Schnappschüsse Illusion. Zeiten unter 0,5 Sekunden sollten es schon sein. Auch eine hohe Lichtstärke (<2,8) ist hier entscheidend.

Welche Trends bestimmen die Zukunft?

Der technische Wandel bei Kompaktkameras ist weiter in vollem Gang. Fast jede Generation ist günstiger, kleiner und flacher als die vorhergehende. Neben dem Trend zu großen Sensoren und „echtem“ Kamerafeeling (mit selektiver Schärfe und manuellen Einstellmöglichkeiten) geht es auch in Richtung Diversifizierung: Manche Kameras haben einen zweiten Bildschirm, andere können als Beamer verwendet werden oder zeichnen GPS-Daten auf, um anschließend die Stationen einer Reise zu dokumentieren. 

Die Verknüpfung mit Telekommunikation und Internet wird ein großes Thema bleiben. Die ersten Kameras mit Android Betriebssystem sind am Markt und sicher ist es nur eine Frage der Zeit, bis iOS- und Windows-Kameras folgen. Doch es lohnt sich nicht, hier auf irgendetwas zu warten. Kompaktkameras sind mittlerweile in einer Preisklasse angelangt, wo man durchaus mal eine neue kauft, wenn die alte noch funktioniert. Weil die technischen Möglichkeiten einfach besser geworden sind.

Im Herbst 2016 öffnet in Köln wieder die photokina ihre Türen – und wir sind gespannt, was es dann an neuen Kompaktkameras zu bestaunen gibt.

x